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Intifada i Eurabia?

Under denne overskrift skriver den tyske journalist Jürgen Krönig en yderst interessant kommentar om den fejlslagne integration i Europa. Artiklen er skrevet i den yderst velansete avis Die Zeit.
Hele Jürgen Krönigs artikel kan læses her. Følgende er udvalgte passager med mine kommentarer.

Jürgen Krönig tager udgangspunkt i den aktuelle situation i Frankrig hvor unge hovedsageligt med muslimsk nat efter nat skaber skræk og rædsel.
De forsimplede socio-økonomiske forklaringer mange medier giver på situationen mener Jürgen Krönig ikke dækker virkeligheden.

Doch die gebetsmühlenartig dargebotene Formel von Armut und Diskriminierung als Ursache für den Aufstand in den Immigrantenghettos verdeckt das Ausmaß eines gesamteuropäischen Dilemmas: Nirgendwo ist Integration wirklich gelungen, für welchen Weg man sich auch entschieden hat - ob für säkulare, farbenblinde Assimilierung wie in Frankreich, wo keine Zugeständnisse an kulturelle Eigenheiten der Einwanderer gemacht wurden, oder ob man, wie in Holland, Großbritannien und Deutschland, lange Zeit auf multikulturellem Pfad wandelte und es vor lauter Sensibilität versäumte, den Neuankömmlingen eine Anpassung an das Wertesystem ihrer neuen Heimat abzuverlangen.

In Frankreich fackelt die zweite Einwanderergeneration aus dem Maghreb und Afrika in großem Stil Autos ab, in Großbritannien verbrannten Selbstmordattentäter, die aus scheinbar gut integrierten, in einigen Fällen sogar recht wohlhabenden Familien stammten, ihre Opfer, während in Holland der Filmemacher van Gogh in einem Ritualmord umgebracht wurde und Parlamentarier unter Polizeischutz im Versteck leben müssen. Anstatt "Staat" oder "Gesellschaft" die Schuld zuzuschieben und Täter zu Opfern zu machen, sollte man eine ehrliche Bilanz ziehen. Europa hat hinreichend Erfahrung gesammelt mit Einwanderung.


Masseindvandring undergraver velfærdsstaten

Jürgen Königs vurdering af den mislykkede masseindvandring der har fundet sted i mange europæiske lande er også nedslående.

Massenhafte Immigration, die aus demografischen wie ökonomischen Gründen bewusst gefördert wurde, bringt nicht nur Vorteile; sie zieht unweigerlich Probleme nach sich sowohl für Einwanderer wie für die heimische Bevölkerung. Kosten und Nutzen sind nicht gleichmäßig verteilt. Die Mehrheitsgesellschaft darf nicht überfordert werden, sonst erntet man Rassismus und Rechtsextremismus. Genauso wichtig ist die Einsicht, dass wachsende Vielfalt in europäischen Ländern auf Dauer das Mindestmaß an gemeinsamer Kultur unterminiert, dessen es bedarf, um einen großzügigen Sozialstaat zu erhalten.


Hvor tit har vi ikke hørt fraser fra de Radikale om at vi har brug for indvandret arbejdskraft. Det kan da også sagtens være vi har det.
Men fakta er indtil nu at størstedelen af de indvandrere vi har fået til landet både skaber store problemer for samfundets sammenholdskraft og på bundlinien hvis man ser tingene i kroner og ører er en gevaldigt dårlig investering.
Indvandringen i den form og den etniske sammensætning den har haft frem til nu har IKKE styrket velfærdsstaten, men derimod svækket den.

Det etniske komponent er også noget Jürgen Krönig bemærker:

Manche ethnischen Gruppen vermögen sich ganz offenkundig besser an demokratische Industriegesellschaften anzupassen als andere. Die multikulturelle Ideologie ist in Europas Medien in einer Art dominant geworden, dass nur selten die Frage gestellt wird, ob es nicht interne Gründe innerhalb ethnischer und religiöser Minderheiten gibt, die ihre sozioökonomische Stellung erklären könnten.
Dabei enthalten die Statistiken in Europa hierzu eine unmissverständliche Botschaft. Muslimische Einwanderer und ihr Nachwuchs sind in aller Regel ärmer, eher arbeitslos und schlechter ausgebildet als etwa Immigranten aus Indien oder Südostasien. Sowohl in Frankreich wie in Großbritannien leben fast 40 % der muslimischen Bevölkerungsgruppe von Zuwendungen des Staates. Die Arbeitslosigkeit unter asiatischen Einwandern dagegen liegt stets weit unter dem Landesdurchschnitt und deutlich auch unter der Rate für die weiße Bevölkerung.


Startede lang tid før 11. september

Den radikalisering vi ser overalt i Europa blandt de muslimske indvandrere startede lang tid før 11. september eller Irak-krigen.

Dieser Prozess der Fundamentalisierung begann bereits vor geraumer Zeit; Bücherverbrennungen und die Fatwa gegen Salman Rushdie Ende der 80er Jahre waren ersten Warnsignale, die zumeist ignoriert wurden und denen rund um die Welt eine Reihe von Terroranschlägen folgten, lange vor dem 11.9. 2001.

Anzumerken wäre hier noch, dass auch die außenpolitische Haltung des jeweiligen Gastlandes nicht ins Gewicht fällt. Frankreichs dezidiert proarabische Außenpolitik der vergangenen Dekaden hat weder die islamistischen Terroristen in den 90er Jahren von Attacken auf die Pariser Metro abgehalten, noch die jüngsten Unruhen verhindert. Die jungen Aufrührer bekunden nicht nur, dass sie Frankreich „hassen“. (Wobei ähnlich feindselige Aussagen über ihre Gastländer von muslimischen Minderheiten auch anderswo in Europa zu vernehmen sind.) Immer mehr setzt sich in muslimischen Minoritäten Europas die religiös vermittelte Überzeugung fest, dass der Islam als universaler Glaube eine überlegene Alternative zur westlichen Zivilisation darstellt. Woraus unter anderem der Wunsch erwächst, sich von der dekadenten Gesellschaft der Ungläubigen abzuschotten, Integration noch schärfer, als bislang schon geschehen, abzulehnen und auf „Autonomie“ zu pochen.



Nej til sharia

Det er ifølge Jürgen Krönig ikke nogen løsning for Frankrig at give muslimerne særrettigheder (som set i andre lande som f.eks. Canada hvor der i Onatario praktiseres Sharia-lovgivning i "interne" sager som f.eks. skilsmisse)


Frankreichs Integrationsmodell, das auf Individuen basiert und ethnischen „Gemeinschaften“ keine Rechte einräumen will, ist zwar von bestechender abstrakter Schönheit, doch ignoriert es gesellschaftliche Realitäten.

Es wäre jedoch falsch, dieses Ideal preiszugeben und durch eine multikulturelle Strategie zu ersetzen. Fataler noch wäre, man würde sich, um einer kurzfristigen Ruhe willen, an den innerstädtischen Fronten auf mehr muslimische Selbstverwaltung und rechtsfreie Räume einlassen. Islamische Parallelgesellschaften würden dadurch zementiert werden.
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